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Wind.Prinzessin
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Verfasst: Di 14. Jul 2009, 14:30 |
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Registriert: Mo 13. Jul 2009, 18:14 Beiträge: 144 Wohnort: SH
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Traumfreunde
Wie du wohl schläfst? Auf dem Rücken, auf dem Bauch, auf der Seite? Und wie sieht dein Bett aus? Klein und weich, groß und hoch? Wachst du mitten in der Nacht manchmal mit dem Gefühl auf, etwas geträumt zu haben? Etwas Schönes oder Schlimmes? Vielleicht hast du den Weg ins Traumland mit einem Plüschtier, mit einer Puppe oder einem Traumkissen gefunden? - Diese Geschichte erzählt von Träumen und von den Traumfreunden. Sie ist für dich.
Alexander träumt. Er fällt ohne Fallschirm und ohne Flügel von einem hohen Berg. Voller Angst schreit er: "Hilfeeee!" In diesem Moment kommt ein prächtiger Papagei herbeigeflogen und ruft: "Schnell, breite deine Arme aus und leg den Kopf in den Nacken!" Alexander wagt nicht, seinen Kopf zu heben. Er schaut in die Tiefe und zittert vor Angst. "Schau in den Himmel und öffne die arme!", schreit der Papagei. Nun befolgt Alexander den Rat. Sofort bremsen die Arme den fliegenden Fall. "Prima, gut gemacht! Jetzt kannst du mit deinem Zeigefinger und deinem kleinen Finger dir Richtung bestimmen, in die du fliegen willst." Der Papagei fliegt voraus und Alexander folgt ihm. Übrigens, ich heiße Papito", sagt der Vogel. "Ich bin ein Traumfreund." Beide fliegen direkt auf ein großes Gebäude zu. "Traumkino" steht über dem Eingang. "Willkommen im Traumland!", sagt Papito. "Danke für die Rettung", antwortet Alexander, immer noch bleich vor Schreck. "Ich wünschte, du würdest jedes Mal auftauchen, wenn ich einen Alptraum habe." "Ich werde dir das Geheimnis der Traumfreunde zeigen. Komm mit ins Traumkino!", sagt Papito. "Traumkino? Das klingt spannend." Alexander ist begeistert.
Sie steigen viele Treppen hoch und kommen in einen geheimnisvollen Raum, in dem Filmspulen liegen und Apparate mit vielen Knöpfen herumstehen. Neugierig schaut sich Alexander alles an. Durch ein Fenster sieht er einen großen Kinosaal mit einer riesigen Leinwand. Auf dem Schaltpult blinkt mit einem Mal ein Knopf: "Drachen und Hexen". Papito drückt ihn rasch und auf der Leinwand erscheint eine Feuerhexe. Sie reitet auf einem Drachen und verfolgt ein Kind. Alexanders Herz klopft bis zum Hals. Er merkt, dass er den Alptraum eines anderen Kindes sieht. Die Hexe treibt das Kind in einen dunklen Wald, es rennt um sein Leben und ruft: "Traumfreunde, helft mir!" "Nun wirst du sehen, wie wir Traumfreunde schicken", sagt Papito. Er überlegt kurz, dann drückt er einen grünen Knopf mit der Aufschrift: "Eichhörnchen". Alexander fragt sich, was so ein kleines Tier gegen die Hexe und den Feuerdrachen ausrichten kann. Immer noch rennt das Kind um sein Leben. Plötzlich eilt ihm ein Eichhörnchen voraus und ruft: "Komm, lauf mir nach!" Das Eichhörnchen rennt zwischen eng stehenden Bäumen durch. Der Drache und die Hexe können kaum folgen. Schnell schlüpft das Eichhörnchen in einen hohlen Baum, das Kind folgt ihm. Schnaubend rennt der Drache am Baum vorbei und die Hexe schreit: "Schnell, es will uns entwischen!" Erleichtert atmet das Kind auf im Baum. "Nimm diese zwei Nüsse in die Hände", sagt das Eichhörnchen, "und drücke sie, so fest du kannst. Dazu sagst du dreizehnmal: "Ich knacke die Nuss!" "Ich knacke die Nuss! Ich knacke die Nuss! Ich knacke die Nuss! ich knacke die..." Dann öffnet das Kind seine Hände wieder und staunt: in der Linken steht eine ganz kleine Hexe und in der Rechten ein ganz kleiner Drache. In diesem Augenblick wird das Bild auf der Leinwand blass und der Knopf auf dem Schaltpult blinkt nicht mehr. Alexander beruhigt sich wieder. Papito zeigt auf die linke Knopfreihe: "Schau, diese Knöpfe leuchten bei einem Alptraum auf." Alexander liest auf den orangen Knöpfen: "Drache, Hexe, Ungeheuer, versinken, ..." "Bei mir hat sicher der Knopf "Herunterfallen" geblinkt, Papito!" Dann betrachtet er die rechte Seite des Schaltpults. Über den vielen grünen Knöpfen steht: "Traumfreunde". Darunter liest er: "Delfin, Schildkröte, Eichhörnchen, Pferd, Fee, Kraftwolke, Zauberschwert, ..." - "Siehst du", sagt Papito, "wie viele Helfer es gibt." - "Dann hat also jedes Kind Traumfreunde!" Alexander ist erleichtert. Plötzlich blinken alle Knöpfe auf der rechten Seite. "Was bedeutet denn das?", fragt Alexander. "Das ist der Rat der Traumfreunde", erklärt Papito. "Jedes Kind kann sich vor dem Einschlafen den Rat der Traumfreunde bestellen. Falls es dann einen bösen Traum haben sollte, beraten alle Traumfreunde, wer von ihnen helfen soll." - "Können wir das auch sehen?", fragt Alexander. Papito drückt einen Knopf mit der Aufschrift: "Rat der Traumfreunde". Auf der Leinwand verfolgt ein mächtiger Tiger mit Gew*ltigen Sprüngen ein Kind. Alexander wird vor Aufregung ganz heiß. Welchen Traumhelfer wird der Rat wohl schicken? Da, ein Vogelschwarm fliegt über das fliehende Kind. Die Flügel rauschen.
"Steh, dreh, ... der Gefahr ins Auge seh!" "Steh, dreh, ... der Gefahr ins Auge seh!" "Steh, dreh, ... steh, dreh!"
"Mach's, mach's!", schreit Alexander, denn er weiß, dass die Vögel Recht haben. Sein Vater hat ihm einmal erklärt, dass Tiger sich ganz lange in die Augen sehen, um ihre Kräfte zu messen. Wer zuerst wegschaut, hat verloren. "Dreh dich um!", schreit Alexander aus Leibeskräften. Jetzt hat das Kind die Vögel verstanden. Es bleibt stehen, dreht sich um und schaut dem Tiger direkt in die Augen. Der erschrickt und bleibt ebenfalls stehen. Beide starren sich an. Alexander kommt es wie eine Ewigkeit vor. "Halt durch", ruft er dem Kind zu, obwohl er weiß, dass es ihn nicht hören kann. In diesem Augenblick kehrt der Vogelschwarm um und fliegt ganz schnell auf den Tiger zu, der erschrocken hoch schaut. Das Kind hat gewonnen. Der Tiger hat zuerst weggeschaut. Knurrend zieht er sich zurück.
"Das waren tolle Traumhelfer!" Alexander ist begeistert. Aber nach all diesen Aufregungen ist er nun müde und sehnt sich nach seinem Bett. Doch da leuchten wieder zwei Knöpfe auf, dieses Mal gleichzeitig ein oranger und ein grüner, Sofort ist Alexander wieder hellwach. Neben den Wörtern "Sumpf" und "Schildkröte" blinkt es. "Was bedeutet das?", fragt Alexander. "Das ist ein Kind", erklärt Papito, "das unsere Hilfe nicht mehr braucht. Es kann selber den richtigen Traumfreund rufen. Lass uns versuchen, den Traum noch zu sehen." Papito drückt beide Knöpfe und erwischt den Traum noch knapp. Er spult ihn zurück und sie können ihn sehen, obwohl er bereits fertig geträumt ist. Sie beobachten, wie ein kleines Mädchen in einen Sumpf gerät. Bereits steckt es bis zu Brust in Schlamm, der es gefangen hält und langsam in die Tiefe zieht. Endlich erinnert sich das Kind an seine Traumhelfer und ruft: "Traumfreunde, helft mir!" Und auf einmal sinkt es nicht mehr weiter. Im Gegenteil. Nach und nach kommt es wieder hoch und unter seinen Füßen taucht der Panzer einer Schildkröte auf. "Setz dich auf meinen Rücken", sagt die Schildkröte. "Ich bringe dich sicher nach Hause." "Fantastisch!", ruft Alexander. "Papito, kann ich auch lernen, die Traumfreunde zu rufen, wenn ich einen schlimmen Traum habe?" "Ja", antwortet Papito. "Ja, du kannst sogar noch mehr. Du kannst dein eigener Traumfreund sein! Wenn du wieder einmal vom Herunterfallen träumst, wirst du dich daran erinnern, dass du nur die Arme auszubreiten brauchst. Weißt du, im Traum ist nämlich alles möglich."
Hilft u.a. bei Alpträumen
_________________ "Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen." - Albert Einstein
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Verfasst: Di 14. Jul 2009, 14:30 |
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Wind.Prinzessin
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Verfasst: Di 14. Jul 2009, 14:31 |
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Registriert: Mo 13. Jul 2009, 18:14 Beiträge: 144 Wohnort: SH
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Inneres Helferteam
Sichs bequem machen - Die Augen schließen, tief atmen und sich die Berührungspunkte des Körpers mit der Unterlage von den Füßen bis zum Kopf klarmachen, sie ganz bewusst spüren. - sich eine Situation vorstellen, in der man stolß/glücklich/... war - sich das Gefühl, dass man damals hatte genau vorstellen - diesem Gefühl eine Form/Farbe geben und es vor, neben oder hinter sich stellen. - sich eine Person (Familie, Freunde, stars...) vorstellen, die man mit diesem Gefühl verbindet (oder die einem oft hilft und vertraut ist) und auch sie vor neben oder hinter sich stellen. - sich sein Vorbild vorstellen und es vor, neben oder hinter sich stellen - sich ein Tier (z.B. sein Krafttier) vorstellen und es ebenfalls vor, neben oder hinter sich stellen. - sich als weise alte frau bzw. als weisen alten Mann vorstellen und sie bzw. ihn vor, neben oder hinter sich stellen. - sich vorstellen, was die verschiedenen Personen einem in einer schwierigen Situation ermutigendes sagen könten. - Sich das Bild mit einem selber und dem inneren Helferteam um sich herum gut einprägen und ihm einen Platz in seinem Körper geben.
Man kann sich das bild in schwierigen Situationen, in denen man nicht alleine sein will,wieder vor augen rufen, indem man sich zur Unterstützung beispielsweise auf die Stelle im Körper konzentriert, oder sie leicht berührt. (natürlich bbraucht man ein bißchen Übung) Mir persönlich hat mein inneres helferteam schon oft geholfen und mich ermutigt.
_________________ "Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen." - Albert Einstein
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Wind.Prinzessin
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Verfasst: Di 14. Jul 2009, 14:31 |
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Registriert: Mo 13. Jul 2009, 18:14 Beiträge: 144 Wohnort: SH
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Das Krafttier
Das Krafttier ist so etwas wie ein kleiner Hilfsgeist. Es verkörpert all die Tiere seiner Tierart mit all ihren typischen Eigenschaften. Dieses Tier möchte gerne von seiner Geistebene zu uns kommen und an unserer Welt teilhaben, dafür braucht es aber einen Menschen, der es willig aufnimmt und durch diese Welt führt. Im Gegenzug hilft das Krafttier gegen all das Böse, das jeden Tag auf uns einprasselt, seien das Krankheiten, Beschimpfungen, Flüche oder einfach nur Pech. Jeder Mensch hat im Verlauf seines Lebens mehrere bzw. viele verschiedene Krafttiere; die meisten, ohne es jemals zu merken, sogar mehrere gleichzeitig. Das Krafttier sucht sich immer Menschen, die in irgendeiner Form etwas tun, das ihm gefällt und zu ihm passt; so könnte sich ein Tier, das gerne weit läuft, jemanden suchen, der Bergführer ist oder einfach nur selbst viel wandert; ein anderes sucht sich vllt. jemanden, der die entsprechende Tierart sehr liebt und den Kontakt zu ihr sucht (Haustiere / häufige Besuche im Zoo). Wenn sich ein Krafttier einmal bei einem eingefunden hat, ist es wichtig, es zu pflegen; man kann Zwiesprache mit ihm halten oder aber Dinge tun, die ihm gefallen. Dann bleibt es länger, denn wenn es dem Tier in seinem gewählten Mensch nicht mehr gefällt, zieht es weiter (man bleibt allerdings nicht alleine, meistens kommt dann ein anderes; bliebe man wirklich alleine, wäre das ein schamanischer "Notfall").
Was das hilft? Ganz einfach: Wenn man sich bewusst macht, was sein Krafttier sein könnte (ich halte z.B. Nager - eines könnte bei mir die Maus sein), kann man das Wesen in schlimmen Situationen bitten, seine Kraft einzusetzen. So hat man einen Beschützer, den man ständig bei sich hat und der einen auch nach Kräften verteidigt, wenn etwas Böses kommt (unterschätzt keine Maus, wenn die zubeisst, tut es echt weh!). Selbst wenn man nicht daran glaubt, dass das real sein könnte, hilft es sehr sich vorzustellen, dass man nicht alleine bleibt und etwas Übersinnliches da ist, das seine Hand (oder Pfote) schützend über einen hält.
_________________ "Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen." - Albert Einstein
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Wind.Prinzessin
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Verfasst: Di 14. Jul 2009, 14:32 |
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Registriert: Mo 13. Jul 2009, 18:14 Beiträge: 144 Wohnort: SH
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Gefühle schrumpfen
- sich vorstellen, welche farbe und form das gefühl hat und wo im körper es sich befindet - sich vorstellen, wie es kleiner wird, ganz langsam aber stetig - wenn es klein genug ist, es in eine kiste packen - die kiste beschriften, z.b. "traurigkeit wegen...", "angst vor..." - die kiste in den tresor stellen
variante:
- sich vorstellen, welche farbe und form das gefühl hat und wo im körper es sich befindet - sich einen regler vorstellen wie an einem radio z.b. (geht auch mit ner fernbedienung, wenn man sich z.b. nicht gut bewegen kann) - festlegen, wie hoch das gefühl ist, z.b. 8 auf einer skala von 1 - 10 - den regler langsam nach unten schieben (7,5 - 7 - 6,5 - ...) - sich vorstellen, wie das gefühl gleichzeitig langsam kleiner wird - dann weiter wie oben beschrieben
anzuwenden wenn...
- gefühle einen überschwemmen - gefühle unaushaltbar stark sind
_________________ "Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen." - Albert Einstein
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Wind.Prinzessin
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Verfasst: Di 14. Jul 2009, 14:33 |
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Registriert: Mo 13. Jul 2009, 18:14 Beiträge: 144 Wohnort: SH
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Beschwert/Schwerelos
1.) Am besten entspannt hinlegen, die Beine ausgestreckt, die Arme locker an den Seiten liegend. Eine relativ weiches Bett bzw. eine relativ weiche Couch ist hilfreich. 2.) Zunächst versucht man ganz genau den Untergrund zu erfühlen auf dem man liegt. Welche Stellen des Körper liegen auf? Wie weit drücken sie sich in die Matratze? Wie würde der Abdruck meines Körpers aussehen (falls man einen hinterlassen würde)? 3.) Dann beginnt man sich vorzustellen wie der Körper ganz schwer wird, man kann das im gesamten machen oder auch die einzelnen Körperteile nach einander 'bearbeiten', wie man möchte. Wichtig ist nur, dass man sich währenddessen vorstellt, wie der Abdruck des Körpers sich unter einem verändert, welche Partien durch das zunehmende Gewicht mehr herausgehoben werden etc., bis man ein zufriedenstellendes Bild im Kopf hat. 4.) Dann das ganze anders herum. Man stellt sich vor, wie der Körper wieder leichter wird, dabei denkt man immer an das Bild des Abdrucks und wie es sich während dieser Prozedur verändert. Wenn man etwa beim normalen Gewicht des Körpers angelangt ist, beginnt man sich vorzustellen wie man langsam vom Untergrund abhebt und der Abdruck des Körpers immer weiter verblasst, bis man schließlich keine Verbindung mehr zum Untergrund spürt. Das Gefühl versucht man so lange wie möglich zu halten und lässt sich schließlich langsam wieder auf den Untergrund zurücksinken. Tipp: Beim Beschweren kann man sich zunächst vorstellen wie all die schlechten Gefühle/Gedanken, Probleme etc. einen herunterdrücken, beim leichter werden lässt man sie dann einfach Stück für Stück von sich Abfallen. Das Bild von einem Heißluftballon, der Gewichte abwirft um höher aufzusteigen kann dabei helfen. Man packt die einzelnen Probleme einfach in die Ballastsäckchen des Heißluftballons und wirft sie dann nach und nach ab.
_________________ "Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen." - Albert Einstein
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Wind.Prinzessin
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Verfasst: Di 14. Jul 2009, 14:34 |
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Registriert: Mo 13. Jul 2009, 18:14 Beiträge: 144 Wohnort: SH
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Sprudelquellen
1.) Am besten entspannt hinlegen, die Beine ausgestreckt, die Arme locker an den Seiten liegend. Während der ganzen Übung sollte man still liegen bleiben... 2.) Man stellt sich vor, wie etwa auf Höhe des Brustkorbs eine warme, sprudelnde Quelle entspringt. 3.) Zuerst wird der obere Teil des Körpers 'bearbeitet', die Quelle läuft ganz langsam über und das Wasser breitet sich nach oben hin aus. Wichtig: Wo das Wasser hinkommt beginnt die Haut ganz leicht zu Kribbeln, wie z.B. bei einem eingeschlafenen Fuß der gerade wieder 'aufwacht'. 4.) Man stellt sich vor, wie das warme sprudelnde Wasser sich ganz langsam die Arme hinunter ausbreitet, bei den Fingerspitzen fließt es nach draußen. 5.) Die gleiche Prozedur dann auch nach unten hin, die Beine hinunter und aus den Zehenspitzen nach draußen 6.) Zuletzt lässt man das kribbelnde Gefühl auch in den Kopf raufsteigen. 7.) Dann wartet man ein paar Minuten, solange man das warme, kribbelige Gefühl im Körper gerne behalten möchte. Wenn man sich entspannt genug fühlt führt man die ganzen Schritte einfach rückwärts durch, man stellt sich vor wie das Wasser sich langsam wieder in die Quelle zurückzieht und diese versiegt, so sollte das Kribbeln verschwinden und nur ein angenehm warmes Gefühl zurückbleiben. Tipp: Man kann das ganze auch als eine Art 'Reinigung' anwenden, indem man sich vorstellt, dass all der Schmutz, d.h. schlechte Gedanken etc. von dem Wasser weggewaschen und durch die Finger und Zehenspitzen nach draußen befördert werden.
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Wind.Prinzessin
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Verfasst: Di 14. Jul 2009, 14:34 |
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Registriert: Mo 13. Jul 2009, 18:14 Beiträge: 144 Wohnort: SH
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Innere Helfer
Ziel ist, einen Zugang zu inneren Objekten zu schaffen. Man muss nicht alle haben, nur so viele, wie es für einen selbst gut ist. 1.) Eine Person, die real Unterstützung und Stärke geboten hat. 2.) Ein Vorbild aus dem Film und fernsehen, Roman mit gewünschter Eigenschaft 3.) ein Tier mit der Eigenschaft zur Unterstützung 4.) Ein Symbol, das Kraft und Unterstützung vermittelt 5.) Ein Moment, in dem man sich wohlgefühlt hat Anwendung: Vor wichtigen Ereignissen sich dieser Helfer vergegenwärtigen und dann gestärkt in die Realität gehen.
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Wind.Prinzessin
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Verfasst: Di 14. Jul 2009, 14:35 |
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Registriert: Mo 13. Jul 2009, 18:14 Beiträge: 144 Wohnort: SH
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Lichtstromtechnik
1.) Setzen sie sich bequem hin 2.) Sie spüren wie ein Sonnenstrahl sich auf ihrem Kopf fängt 3.) Er breitet sich ganz langsam aus nach unten über Brust und Bauch zu den Beinen 4.) Sie merken wie ihnen wärmer und wärmer, wohliger und wohliger wird 5.) sie sind ganz in den Lichtstrom eingetaucht, alles wird heller und freundlicher 6.) Verweilen sie solange in dem Licht wie sie es für richtig halten und kommen erst dann wieder in den Raum zurück
Variante: 1.) Suchen sie eine Blüte, die zu ihnen passt 2.) Stellen sie sich vor sie befindet sich in ihrer Mitte 3.) Sie nimmt das Licht auf, beginnt zu leuchten und öffnet sich 4.) Ist die Blüte erfülllt von Licht, bitten sie sie das Licht wieder abzugeben 5.) dann wandern sie weiter nach oben und stellen sich vor, im Kehlkopf ist ebenfalls eine Blüte, die zu leuchten beginnt, das Licht in sich aufnimmt und sich öffnet 6.) bitten sie sie wieder, das Licht abzugeben an die arme, den Brustkorb usw., bis sie beim Kopf angelangt sind 7.) Das Licht gibt Heilung und regeneriert 8.l) Atmen sie durch den Scheitel ein und kommen sie wieder mit der vollen Aufmerksamkeit in den Raum
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Wind.Prinzessin
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Verfasst: Di 14. Jul 2009, 14:36 |
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Registriert: Mo 13. Jul 2009, 18:14 Beiträge: 144 Wohnort: SH
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Fernsehtechnik (Bei Flashbacks)
1.) Stellen sie sich einen Fernseher vor. 2.) Suchen sie den schwarzen Rand des Fernsehers. 3.) Nehmen sie die Fernbedienung in die Hand 4.) Suchen sie den Schwarzweiß-Knopf 5.) Nehmen sie die Farbe aus dem Bild 6.) Suchen sie den Helligkeitsknopf 7.) Machen sie das Bild so hell, dass sie nichts mehr erkennen können 8.) Suchen sie den Tonknopf und machen sie den Ton so leise, dass nichts mehr zu hören ist. 9.) Jetzt suchen sie den Aus-Knopf 10.) Jetzt nehmen sie die Video-Kassette aus dem Fernseher und packen sie in die Pappschachtel 11.) Holen sie einen Umschlag 12.) Packen sie die Videokassette in den Umschlag 13.) Bringen sie den Umschlag in den Tresor 14.) Sie machen die Tür mit einem lauten "plopp" zu 15.) Sie verstellen die Zahlenkombination und hören das "Klack, Klack, Klack" des Zahnrades 16.) Und erst wenn sie soweit sind, holen sie die Kassette aus dem Tresor und schauen sich die Bilder mit einer Person ihres Vertrauens wieder an.
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Wind.Prinzessin
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Verfasst: Di 14. Jul 2009, 14:36 |
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Registriert: Mo 13. Jul 2009, 18:14 Beiträge: 144 Wohnort: SH
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Dem eigenen Glück begegnen
Sicher gibt es Tage ,an denen sie nicht glücklich sind und ihnen ihr Leben besonders freudlos erscheint.Ich möchte sie daher einladen,nach einer Situation oder auch nur einem moment zu suchen,in dem sie glücklich waren und sich wohl und vollkommen eins mit sich selber gefühlt haben..
Schauen sie sich in dieser Situation um und wenden sich so vielen Details wie nötig zu,so dass sie das Gefühl von glück und Zufriedenheit ganz tief errinnern und neu erfahren können..
Stellen sie sich nun vor,dass das Glück,das sie spüren,nach und nach in der Zeit vor und nach dem Glücksmoment hineinwächst...
Wenn sie möchten ,können sie ihrem Glück auch auch noch eine Farbe geben...
Stellen sie sich nun ihre eigenen Lebenszeit als Zeitlinie vor und schauen sie sich auf dieser linie einfach mal nach leuchtenden Glückspunkten um.
Möglich das es ihnen schwer fällt,diese Glückspunkte zu sehen und sie sie nicht gleich wahr nehmen...Vieleicht spüren sie zunächst nur die Anwesenheit solcher glückspunkte...Lassen sie sich Zeit..
Wenn sie möchten,können sie auch selbst an dieser linie so viele Glückspunkte anbringen,wie sie wollen,wie an einer ´Lichterkette...
Spüren sie ihre glücksmomente ganz intensiv...Bedanken sie sich nun und verabschieden sie sich ganz herzlich.Wenn sie möchten ,vereinbaren sie ,wieder zu kommen.
Richten sie dann ganz allmählich ihre Aufmerksamkeit wieder nach aussen,auf die Geräusche,auf diesen Raum,öffnen sie ihre Augen,bingen sie wieder Spannung in ihren Körper und kehren sie in diesen Raum zurück.
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