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Definition: Posttraumatische Belastungsstörung

Mo 13. Jul 2009, 22:18

Eine Posttraumatische Belastungsstörung (Abkürzung: PTBS) tritt meist innerhalb der ersten 6 Monate nach dem traumatischen Erlebnis auf.

Es bezeichnet eine verzögerte Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine außergwöhnliche Bedrohung, welche(s) bei fast jeder Person eine tiefe Verzweiflung auslösen würde.

Manchmal zeigen sich die damit verbundenen Symptome erst nach Jahren.

Die Posttraumatische Belastungsstörung kann bei Problemen oder Konfrontation des Erlebten, welches die PTBS auslöste, immer wieder ausbrechen, genauso schnell kann sie wieder abklingen.

Es gibt, je nach der Andauer des traumatischen Ereignisses und je nach Ausgangspunkt (von Menschen verursachte Traumen, wie bspw. Folter oder V*rg*w*lt*g*ng, sind meist gravierender in der Auswirkung, als von der Natur verursachte Traumen, wie beispielsweise Überschwemmungen oder Brände) eine leichtere und schwerere Posttraumatische Belastungsstörung. Je länger das traumatische Ereignis anhält, umso schwerer können die Betroffenen es meist verarbeiten.

Die PTBS ist eine Folgereaktion auf (beispielsweise):

- (Sexuellen) M*ssbr**ch
- V*rg*w*lt*g*ng
- Katastrophen aller Art
- Diagnose von Krankheiten
- Unfälle
- Vernachlässigung
- U.v.m.

...da die oben genannten Ereignisse ein psychisches Trauma und daher eine PTBS auslösen können.

Mo 13. Jul 2009, 22:18

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